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Demokratie und gute Regierungsführung / Zivilgesellschaft stärken – Transparenz fördern

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Die deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) fördert Zivilgesellschaft im Rahmen  ihres Projektes „Stärkung der Rohstoffgovernance in Zentralafrika“ die  regionale Koordinierung und Fortbildung von Nichtregierungsorganisationen (NROs). Zielgruppe sind NROs, die in die nationalen EITI-Prozesse involviert sind.



Die Teilnehmer mit dem Botschafter
Die Teilnehmer mit dem Botschafter© Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Malabo

Vom 13. bis 17. März 2017 trafen sich Teilnehmer von über 30 NROs aus Gabun und Äquatorialguinea in Malabo. Botschafter Elmar Jakobs konnte sich zusammen mit den Generaldirektoren des äquatorialguineischen Rohstoff- und des Innenministeriums bei der Abschlussveranstaltung vom Erfolg des Seminars überzeugen. Einige Teilnehmer zeigten sich besonders begeistert, dass sie erstmals an einer derartigen Fortbildung teilnehmen konnten.

Zum Abschluss der dreijährigen Projektreihe, trafen sich vom 06. bis 09. Juni 2017 die Teilnehmer von über 30 NROs aus Gabun und Äquatorialguinea in Malabo wieder zusammen. Botschafter Elmar Jakobs nahm an Eröffnungs- und Schlussveranstaltung teil und betonte in seinen Ansprachen die Bedeutung von Demokratie und guter Regierungsführung für die Afrikapolitik der Bundesregierung.

In einer einstündigen Pressekonferenz wurden in großer Offenheit auch Probleme der CEMAC-Länder im Umgang mit zivilgesellschaftlichem Engagement angesprochen. Die Entwicklung der Zivilgesellschaft ist ein Schwerpunkt der EU-Aktivitäten in Äquatorialguinea.


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