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Deutschland übergibt an Portugal - lokale EU-Präsidentschaft beendet

EU+2: Am anschließenden Arbeitsessen nahmen auch die Vertreter Brasiliens und Marokkos teil

EU+2: Am anschließenden Arbeitsessen nahmen auch die Vertreter Brasiliens und Marokkos teil, © Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Malabo

06.07.2018 - Artikel

Vom 01.01.2018 bis zum 05.07.2018 hat Deutschland die Interessen der Europäischen Union in Äquatorialguinea als lokale Präsidentschaft vertreten.

Bei der letzten Arbeitssitzung der HoMs (Head of Missions) dankte Botschafter Jakobs für die Unterstützung der  Kollegen und lobte die gute Zusammenarbeit mit Brüssel und der EU-Delegation in Libreville.

In "stürmischen Zeiten" habe man es geschafft,  den seit 2009 ruhenden Dialog zwischen der EU und Äquatorialguinea wiederzubeleben.

Portugal, welches im 2. Halbjahr 2018 diese Aufgabe übernimmt, wünschte er eine glückliche Hand und sicherte Unterstützung zu.



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